al-Samidoun

Kommentare und Berichte zu Politik, Religion und Kultur mit Fokus auf den Nahen Osten.

Freitag, 4. Februar 2011

Sie sorgen sich wirklich um die Ägypter....

Während die Mubarakgang gezielt Demonstranten über den Haufen fährt, melden sich nun besorgt die ersten Organisationen um...
...verzweifelt auf das Schicksal der Haustiere von Amerikanern hinzuweisen, die nach der Flucht ihrer Herrchen nun ganz alleine sind.
Rund 2400 Amerikaner wurden vom US-Außenministerium aus Ägypten ausgeflogen - doch was passiert mit den zurückgelassenen Haustieren? Die amerikanische Tierschutzvereinigung PETA hat aufgrund dieser Sorge das Außenministerium in Washington aufgefordert, sich um die Hunde und Katzen geflohener US-Bürger in Ägypten zu kümmern. Das Ministerium habe sich bislang geweigert, so PETA.
Das erinnert mich an den Streifen Waltz with Bashir. Beirut steht in Flammen, die Einwohner von Sabra und Shatila werden massakriert und die israelischen Soldaten verdrücken Tränchen, weil tote Pferde auf den Straßen liegen.

Kommentare:

  1. Da fragt man sich: Macht es solchen Journalisten eigentlich Spaß, sowas zu schreiben?

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  2. Den Moslems ist ein Menschenleben doch auch nichts wert.

    Siehe beispielsweise hier:

    http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,743401,00.html

    Was soll es also uns kümmern, wenn die sich gegenseitig die Schädel einschlagen?

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  3. Was es uns kümmern soll?
    Schön, dass du "uns" mit einem Mädchen totprügelnden Mob auf eine Stufe stellst. Dann wissen "wir" ja, was wir von dir zu erwarten haben.

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